Projekte
Aus den Arbeitsfeldern des Vereins entstehen konkrete Vorhaben. Sie werden gemeinschaftlich getragen, stehen den Mitgliedern offen und bleiben herstellerunabhängig.

Smart City als Gemeinschaftsmodell
Smart-City-Programme sind teuer, ihr Nutzen ist schwer zu belegen, und wenn eine Förderung ausläuft, steht in jeder Kommune dieselbe Frage im Raum: Wer trägt den Dauerbetrieb?
Das Projekt beantwortet sie gemeinschaftlich. Statt dass jede Kommune eine eigene Plattform baut und allein finanziert, betreibt der Verein eine erprobte Smart-City-Plattform für seine Mitglieder und entwickelt sie mit ihnen weiter — getragen aus Mitgliedsbeiträgen, kostendeckend und ohne Gewinnerzielung.
- Geteilte Kosten statt Einzelprojekt. Der Aufwand verteilt sich auf alle beteiligten Kommunen.
- Beiträge nach Größe der Kommune, damit auch kleinere Gemeinden mitmachen können.
- Mitgestalten statt beschaffen. Die Mitglieder bestimmen die Weiterentwicklung mit.
- Zugang über die Fördermitgliedschaft im Verein.
Stand Juli 2026: Das Konzept liegt dem Vorstand zur Entscheidung vor.
Weitere Vorhaben entstehen aus der Arbeit der Mitglieder. Wer ein Thema einbringen möchte, ist eingeladen, sich zu beteiligen.
